Donnerstag, 14. Dezember 2017
 


Jessica von Bredow-Werndl und TSF Dalera BB gewinnen Qualifikation zum Finale des Louisdor-Preises


 

TSF Dalera BB (Foto: Lafrentz)

Besser könnte es nicht laufen für Jessica von Bredow-Werndl aus dem bayrischen Aubenhausen. Bis jetzt hat die 31 Jahre junge Bayerin bei drei Starts beim AGRAVIS-Cup auch drei Siege verbuchen können. Mit der Trakehner Stute TSF Dalera BB gewann von Bredow-Werndl sowohl die Einlaufprüfung als auch die Qualifikation zum Finale des Louisdor-Preises, mit Spitzenpferd Unee BB sicherte sie sich den Triumpf im Grand Prix - Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung - mehr geht nicht.

„Ziel erreicht in Oldenburg. Jetzt bleiben wir mal ganz locker und ganz cool, bereiten uns auf das Finale vor und schaun mal, was geht“, freute sich die junge Mutter eines kleinen Sohnes. Dalera habe sie sogar mit kugeligem Babybauch noch geritten. „Ich habe mich so wohl auf ihr gefühlt, es war fast so als sei sie besonders vorsichtig“, beschreibt Jessica von Bredow-Werndl die Zeit vor der Babypause. „Und Dalera war auch das erste Pferd, auf das ich wieder raufgeklettert bin nach der Pause.“ Mit 73,44 Prozent gewann das Duo die Qualifikation vor dem Krefelder Berufsreiter Heiner Schiergen mit dem rheinisch gezogenen Carlos von Carabas. Diese beiden Pferde und ihre Reiter konnten sich in Oldenburg also für das Finale des Louisdor-Preises qualifizieren. Die sechste Station beim AGRAVIS-Cup ist neu und ein Glücksfall für all jene Paare, die erst spät in den Cup „einsteigen“ konnten.

Noch vor dem Triumpf in der Nachwuchspferde-Serie holte sich Jessica von Bredow-Werndl mit Unee BB den Sieg im Grand Prix. Nur wenige Wochen nach ihrem Comeback in Donaueschingen im September, wo sie den Grand Prix Special gewann, ist das bereits der zweite Sieg mit Unee.




 
 
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